Archiv für Oktober 2011
8. November 2011 bis 24. Dezember 2011 Uhr Ort: Kontorhaus Meßberg 1 in 20095 Hamburg – Tel: 040 – 32 52 77 20
Zeit: Montags, mittwochs, freitags 12–18 Uhr, sowie nach Vereinbarung
Die Ausstellung konnte verlängert werden bis zum 31. Dezember 2011
Die Ausstellung „Bilder der Wüste“ vereinigt
das Werk zweier israelischer Künstler, die ihre künstlerische Inspiration aus
der Wüste Negev, ihrer Wahlheimat, ziehen.
Sie, die Malerin Sabine Kahane, taucht mit
ihren charakteristischen Acrylmalereien und Zeichnungen nicht nur in die
einzigartige Wüstenlandschaft ein, in die stets wechselnden Farben des Lichts
und der Formen der Landschaft, sondern verbindet sie in überraschender Weise
mit der Geschichte der Negev, die zugleich die Geschichte Israels und des israelischen
Volkes ist. In 99 Gemälden reflektiert sie diese Landschaft und imaginiert
spirituelle Geschehnisse, die die Bibel überliefert und die so wieder
verlebendigt werden. Ihre Arbeiten werden erstmals in Deutschland gezeigt.
Sabine Kahane wurde in einer Künstlerfamilie in Berlin geboren. Ihr Vater,
Werner Klemke, war ein bekannter Buch-Designer, Illustrator und Bibliophiler,
ihre Mutter eine Malerin. Fasziniert von Museen und Galerien studierte sie an
der Kunsthochschule in Berlin. Sie arbeitete zunächst in verschiedenen
traditionellen grafischen Techniken, Lithographie, Radierung, Aquatinta, Holz
und Seide-Siebdruck. 1984 übersiedelte sie mit ihrem Mann Chaim Noll nach
Westdeutschland, 1991 nach Rom und schließlich 1995 nach Israel. Seit 1997
wohnt sie in der Negev.
Arie Bar Lev hält mit seiner Kamera
ebenfalls Farben und Formen der Wüste fest, entlockt seinen Motiven Stimmungen
und entdeckt Landschaften, die oft anthropomorphe Formen in seinen Fotografien
annehmen. Es sind sein scharfes Auge und künstlerischer Blick zugleich, die
seine Fotographien unverwechselbar machen. Arie Bar Lev ist ein bekannter
israelischer Fotograf. Sein künstlerischer Blick und sein Gefühl für diese
besondere Landschaft lassen seine Bilder unverwechselbar werden. Seit 30 Jahren
arbeitet er im Sde-Boker Trainingscenter und lehrt Fotografie. Seine Motive
sind der Wüste rund um Sde-Boker und den Stränden des Tzinflusses entnommen. Er
wurde durch Ausstellungen in Israel und im Ausland bekannt. Seine letzten Fotobände waren: „Poetry of the Desert“ und
„Light of the World”.
Sonderveranstaltungen in Zusammenarbeit mit der Konrad-Adenauer-Stiftung:
Russische Kulturtage mit Chaim Noll und Jan Kandror
Mo. 03.10. „Klingende Seiten aus der Geschichte des jiddischen Liedgutes“ (Jan Kandror)
Di. 04.10. „Sowjetische Dissidenten und Literaten“ (Chaim Noll)
Mi. 05.10. „Die Wüste in der Literatur und Kunst“: Chaim Noll liest zur Erläuterung der Ausstellung
Do. 06.10. „Die große Alijah. Ehemalige Sowjetbürger in Israel“ (Chaim Noll)
Fr. 07.10. „Erew Jom Kippur. Eine Einführung in das höchste jüdische Fest“ (NN)
Die Vortragsabende beginnen jeweils um 19:00 Uhr im Kontorhaus Messberg 1 und werden auf Russisch oder Deutsch gehalten, mit jeweiliger Übersetzung.
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Dieser Termin findet statt am7. Mai 201215:30 bis 18:00 UhrDieser Termin findet statt am4. Juni 201215:30 bis 18:00 UhrDieser Termin findet statt am6. August 201215:30 bis 18:00 Uhr Der Ebenezer-Montag findet regelmäßig am 1. Montag im Monat in den Veranstaltungsräumen des EHF, im Messberg 1, in Hamburg statt.
Beginn 15:30 Uhr, Ende ca. 18 Uhr – 18:30 Uhr
Der Ablauf variiert, Informationen über das aktuelle Programm erteilt gerne das Hamburger Büro. Das Kernprogramm besteht aus:
Häufigen kurzfristigen Überraschungsgästen
1.) Einer Lobpreiszeit mit teilweise Israelischen, teilweise Christlichen Liedern
2.) Einer Beitragszeit von ca. 1-1/2 Stunden, in denen aktuelle Erlebnisberichte aus aller Welt, persönliche Zeugnisse oder Statusberichte über die Arbeit des EHF vorgetragen werden.
3.) Eine Gebetszeit
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[ 23. Oktober 2011; 12:00 bis 22:00. ] Ankündigung im Programm 15.05 – 16.30 Uhr
Breakout Session / Workshop 2:
unter der Leitung des Christlichen Forums für Israel – CFFI
Christlicher Zionismus und die christliche Unterstützung von Israel
Hinrich Kaasmann, Ebenezer Hilfsfonds Deutschland e.V.
Stephan Lehnert, Internationale Christliche Botschaft Jerusalem e.V.
Wilfried Gotter, Sächsische Israelfreunde e.V. und andere!
Zionismus ist zunächst ein rein innerjüdischer Begriff, der auf die Errichtung eines jüdischen Staates gerichtet ist. Aus jüdischer Sicht kann es einen speziellen „christlichen“ Zionismus daher nicht geben. Trotzdem wird dieser Begriff Christlichen Zionismus vielfach verwendet, um die theologische Unterstützung des heutigen Staates Israel zu beschreiben. Darüber hinaus gibt es vielfältige andere Motivationen, um Israel praktisch zu unterstützen.
In diesem Workshop soll auf die historisch-politischen und theologischen Hintergründe nur kurz eingegangen werden. Das “Memorandum to Protestant Monarchs of Europe for the restoration of the Jews to Palestine” von 1839 sowie einige wesentliche geschichtliche Ereignisse und Personen (Lord Shaftesbury, William Hechler) werden einführend kurz beleuchtet. Im Zentrum stehen nicht die vielfältigen theologischen Fragen, da hier sofort unüberbrückbare Konflikte entstehen können, sondern es werden praktische Wege der Unterstützung aufgezeigt.
Verschiedene Referenten werden über ihre Arbeit berichten und dann in einer Fragerunde auf vertiefende Aspekte aufgreifen.
Voraussichtlicher Ablauf:
15:05 – 15:10 Begrüßung + Erläuterung CFFI Wilfried Gotter
15:10 -15:20 Christliches Engagement für und in Israel bis 1948 Hinrich Kaasmann
15:20 – 15:30 ICEJ Stefan Lehnert
15:30 – 15.40 Christen an der Seite Israel NN
15:40 – 15:50 Sächsische Handwerker, als praktische Beispiele Wilfried Gotter, Lothar Klein
15:50 – 16:00 Christliche Freunde Israel Amber Sutter
16:00 – 16:10 Alijah – Ebenezer Hilfsfonds Deutschland Hinrich Kaasmann
16:10 – 16:30 Fragen aus dem Publikum Moderation Wilfried Gotter
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13. Oktober 2011 19:00 bis 24. Oktober 2011 19:30 Uhr
 Sascha und Swjeta Schalimow
Vortragsreise mit Sasha und Swetlana Shalimow;
sie berichten über die Situation bedürftiger Juden in der ukrainischen Diaspora und über die Hilfe, die sie ihnen bringen.
Sascha und Swjeta Schalimow sind bekennende Christen und wurden bereits 1996 von Gustav Scheller mit dem Ebenezer-Dienst „Liebe in Aktion“ beauftragt und dafür gesegnet.
Ihr Herz schlägt besonders für Holocaustüberlebende und Veteranen, die sie alljährlich gemeinsam mit jungen Deutschen besuchen und dadurch Raum schaffen für Begegnung und Versöhnung (Jes.60,14).
Seit 2010 leitet das Ehepaar in Nikolajew den selbständigen ukrainischen Hilfsfonds „Flügel der Herrlichkeit“ - “КРЫЛЬЯ СЛАВЫ“.
Sascha (57) und Swjeta (56) engagieren sich seit 15 Jahren für bedürftige Juden in der Ukraine. Ihre Gabe zu ermutigen, zu trösten und mit GOTTES Wort humanitäre Hilfe weiterzugeben, macht den besuchten Juden das Leben erträglicher. Dabei nehmen Schalimows auch die Gelegenheit wahr, über die Alijah nach Israel zu informieren und bei der Ausreise zu helfen.
Sie bringen in Deutschland gesammelte gut erhaltene Kleidung, Essenspakete, Rollstühle und Medizin persönlich in die Wohnungen oder zu jüdischen Zentren oder Waisenhäusern, Altenheimen und Krankenhäusern.
Sie werden ihre Arbeit vorstellen und über Menschen berichten, die durch Begegnung und Versöhnung von Traumata der Vergangenheit befreit wurden. Ihnen, den beiden ehemaligen sowjetischen Offizieren, liegt sehr daran, Deutsche, gerade auch Spätaussiedler, um Vergebung für Unrecht der Vergangenheit durch Krieg, Vertreibung, Besatzung und Gewalt zu bitten.
Do., 13.10. um 19 Uhr in der EFG Minden, Marienglacis 29-31
Fr., 14.10. Beth-Emmaus, 19406 Loiz, Tel.: 03847 – 31 18 40, 18 Uhr Gottesdienst und Shabbat-Mahl dann ab ca. 20 Uhr Vortrag
Di., 18.10. 19:30 Uhr im Gemeindesaal in 09573 Leubsdorf, Pastor Schieritz, 037291 – 17371
Mi., 19.10. 18:00 Uhr in der Kirche in 99441 Kötschau bei Weimar
Do., 20.10. 19:30 Uhr in 08233 Treuen Pastor i.R. Helmut Stelzer, Tel: 037468 – 5184
Sa., 22.10. 18:30 Uhr im Christus-Treff in 91315 Höchstadt Tel.: 09193 – 69 62 95
So.,23.10. 11:00 Uhr im Geistliches Rüstzentrum in 92224 Amberg, Haager Weg 6
15:30 Uhr im Haus Schomer Israel, 95469 Speichersdorf (bei Bayreuth)
Mo.,24.10 19:30 Uhr im Christlichen Zentrum Agape in 77871 Renchen, Hauptstraße 53
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Dieser Termin findet statt am2. Oktober 201119:00 bis 21:00 Uhr „Herausforderung Islam und Antisemitismus“ am Sonntag, 2. Oktober 2011 im Kontorhaus Meßberg 1, Hamburg
Oft redet man heute vom “neuen” Antisemitismus, der sich zum Teil aus arabischer Propaganda gegen Israel herleitet.
- Wie können wir persönlichen Anfragen begegnen (z.B. in Diskussionen über den Nahostkonflikt)?
- Ist dieser Antisemitismus wirklich “neu”?
- Was sind dessen Ursachen?
- Welche spezifische Herausforderung stellt der Islam an uns als Christen und Freunde Israels in Deutschland?
- Wie können wir damit geistig und im Gebet umgehen, aber auch im persönlichen Gespräch mit Muslimen?

Carmen Matussek ist Islamwissenschaftlerin, Historikerin und freie Journalistin. Sie hält Vorträge und Seminare zu den Themen Islam, Islamismus, Antisemitismus und Nahostkonflikt. Sie kooperiert unter anderem mit der Landeszentrale für politische Bildung, dem Landesamt für Verfassungsschutz Baden-Württemberg und dem Institut für Islamfragen in Bonn.
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Dieser Termin findet statt am3. Oktober 201110:00 bis 18:00 Uhr Freundestag zur Ehre Gottes mit aktuellen Berichten von Kurzeinsätzen, Lobpreis, Austausch
Lobpreis und Ehre, Herrschaft und Stärke sei IHM, dem ewigen GOTT. Kommt, all Ihr Völker, gebt IHM Anbetung, beugt Euch vor dem ewigen GOTT!
Am 29. September, Rosch-HaSchana, beginnt das Neue Jüdische Jahr 5772. Der Versöhnungstag Yom Kippur folgt am 9. Oktober. Zentral zwischen diesen hohen jüdischen Feiertagen, den 10 Tagen der Reue und Buße im Judentum, liegt der Ebenezer-Freundestag, der diesmal auf den Tag der Deutschen Einheit fällt. Was erwartet Euch? Besser: Wer erwartet Euch? Ist es nicht der HERR, der die Zusammenkünfte in SEINER Hand hält?
HERR, was sollen wir denn tun? Wir werden mit Instrumenten, Flaggen und Gesang Lobopfer bringen wie bei Jehoschafat.
Der Herr tut Großes! Lasst uns darüber hören, handeln und beten. Aktuelle Berichte sowie Zeugnisse zu Alijah, etc. warten auf Euch. Wir werden im Gebet für Israel und Deutschland eintreten.
Carmen Matussek wird gegen 11 Uhr ein Kurzreferat halten für Fürbitter für Israel zum Thema „Islam: Hilfestellung für Gespräche und Gebet“.
Wir werden den Tag als Fasten- und Gebetstag mit Zeugnissen und verschiedenen Gebetsstationen begehen. Unsere Aufgabe ist es, im Riss zu stehen für Israel. Bereitet den Weg mit Freuden, auch durch intensives Lesen in Eurer Bibel, z.B. Jer 32,37-44 u. 1 Tim 2.
Wir freuen uns über jede vorherige Anmeldung. Wir legen diesmal den Schwerpunkt auf Bescheidenheit: Es wird „nur“ Kaltgetränke sowie Kaffee/Tee geben. Wenn Ihr etwas zu essen braucht, bringt es bitte nur für Euch selbst mit. Wir bitten Euch für Unterkunft selbstständig zu sorgen.
PS: Um 19 Uhr beginnen die russ.-jüdischen Kulturtage mit „Klingende Seiten aus der Geschichte des jiddischen Liedgutes“ in Zusammenarbeit mit der Konrad-Adenauer-Stiftung und im Rahmen unserer Ausstellung „Bilder in der Wüste“ (siehe Flyer Ausstellung und Russische Kulturtage Okt. 2011).
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Dieser Termin findet statt am3. Oktober 201119:00 bis 21:00 UhrDieser Termin findet statt am4. Oktober 201119:00 bis 21:00 UhrDieser Termin findet statt am5. Oktober 201119:00 bis 21:00 UhrDieser Termin findet statt am6. Oktober 201119:00 bis 21:00 UhrDieser Termin findet statt am7. Oktober 201119:00 bis 21:00 Uhr Im Rahmen der Ausstellung “BILDER in der Wüste” Ausstellung und Russische Kulturtage Okt. 2011
Ort: Kontorhaus Meßberg 1 in 20095 Hamburg – Tel: 040 – 32 52 77 20
finden in Zusammenarbeit mit der Konrad-Adenauer-Stiftung
Russische Kulturtage mit Chaim Noll und Jan Kandror statt
Mo. 03.10. „Klingende Seiten aus der Geschichte des jiddischen Liedgutes“ (Jan Kandror)
Di. 04.10. „Sowjetische Dissidenten und Literaten“ (Chaim Noll)
Mi. 05.10. „Die Wüste in der Literatur und Kunst“: Chaim Noll liest zur Erläuterung der Ausstellung
Do. 06.10. „Die große Alijah. Ehemalige Sowjetbürger in Israel“ (Chaim Noll)
Fr. 07.10. „Erew Jom Kippur. Eine Einführung in das höchste jüdische Fest“ (NN)
Die Vortragsabende beginnen jeweils um 19:00 Uhr im Kontorhaus Messberg 1 und werden auf Russisch oder Deutsch gehalten, mit jeweiliger Übersetzung.
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Фонд помощи Эбенэзер г. Гамбург совместно с Фондом Конрада Аденауэра (Konrad-Adenauer-Stiftung Hamburg) приглашает Вас на вечера еврейской культурыс Хаимом Нолль и Яном Кандрором |
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Понедельник, 3 октября: «Звучащие страницы истории еврейских песен»
(Ян Кандрор, на русском языке)
Вторник, 4 октября: «Советские диссиденты – литераторы»
(Хаим Нолль, на немецком языке)
Среда, 5 октября: «Образ пустыни в литературе и искусстве».
Речь Хаима Нолль, посвященная открытию выставки.
Четверг, 6 октября: «Большая алия. Бывшие советские граждане в Израиле».
(Хаим Нолль, на немецком языке)
Начало в 19:00.
Программа культурных вечеров включает концертные музыкальные номера.
Доклады будут сопровождаться переводом.
Краткая информация о докладчиках:
Ян Кандрор – советский ученый и переводчик, доктор химических наук – жил в Москве, работал в Институте элементоорганических соединений им.Несмеянова Академии наук СССР. С 1993 г. живет в немецком городе Висбаден. Др. Кандрор занимается литературными переводами поэтических произведений и научных текстов на руский язык. Ян Кандрор – знаток идиша. В своем докладе он ознакомит нас с историей создания еврейских песен в России, расскажет об их авторах и продемонстрирует аудиозаписи их исполнения.
Хаим (Ханс) Нолль родился в 1954 г. в семье писателя Дитера Нолль.Изначально он занимался математикой в Берлинском университете, позже посвятил себя изучению искусств в Йене. В начале 1980-х гг. он отказался служить в армии ГДР, за что его поместили в психиатрическую лечебницу. Хаим открыто выступал против партии и государства, что стало причиной его разрыва с отцом. В 1984 г. его лишили гражданства. Хаим эмигрировал в Западную Германию, где работал журналистом, много писал. С 1992 г. по 1995 г. вместе с семьей поселился в Риме, затем переехал на постоянное место жительства в Израиль. В настояще время живет вместе с супругой на окраине пустыни Негев, преподает в Университете Беэр-Шевы. Хайм Нолль известен своими литературными произведениями: рассказами, романами и др.
Мы надеемся, что культурные вечера никого не оставят равнодушными!
Мы приглашаем Вас на вечера еврейской культуры, которые будут проводиться по адресу:
Ebenezer Hilfsfonds Deutschland e.V. • Kontorhaus • Meßberg 1 • 20095 Hamburg
Tel: 040 – 32 52 77 20 • Email: i...@ebenezer-deutschland.dе • www. ebenezer-deutschland.de
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