Archiv für Januar 2012

Dieser Termin findet statt am4. Februar 2012

Unter dem Motto Schalom for Israel findet am 4. Februar 2012 von 9.30 bis 18.30 Uhr ein  Gebetstag “NRW fĂĽr Israel” in DĂĽsseldorf statt.  Jerusalems! Es möge wohl gehen denen, die dich lieben!” (Psalm 122,6).

Einladung zum Download hier:   Flyer Israel–Gebet NRW 2012 DIN A4 (1)

Liebe Freunde in Nordrhein-Westfalen!

Mit groĂźer Freude geben wir Euch eine Einladung zum
Gebetstag “NRW fĂĽr Israel” am 4. Februar 2012 von 9.30 bis 18.30 Uhr
im Freien Christlichen Gymnasium DĂĽsseldorf (Buchenstr. 1, 40599 DĂĽsseldorf)
weiter. Nähere Informationen über Inhalte, Programm und Anmeldung erhaltet Ihr
in beiliegender Einladung (als PDF), aber auch direkt bei Johannes
Engelhardt,  E-Mail: brue...@web.de.

Ebenezer Deutschland, vertreten durch das Vorstandsmitglied
Matthias MĂĽller mit Familie und einem Zeugnis von ihrer Teilnahme an den
Gedenkveranstaltungen zum 20. Januar (70 Jahre Wannseekonferenz) in Jerusalem,
wird mit einem Stand an dem Gebetstag anwesend sein.

 

Dieser Israel-Gebetstag gibt in wunderbarerweise Zeugnis von
einer wachsenden Verbundenheit unter den Geschwistern und Vertretern von
verschiedenen Gemeinden, Israelwerken und Diensten, und ist auch eine gute
Gelegenheit, Freunde und Glaubensgeschwister einzuladen, die sich bisher noch
nicht fĂĽr Israel interessieren.

Es befinden sich gute Parkmöglichkeiten am
Veranstaltungsort. Kinderbetreuung, Mittagsimbiss, Kaffee und Kuchen, Getränke
und israelische Produkte werden angeboten. Freiwillige Helfer sind auch gerne
erwĂĽnscht.

Wir freuen uns mit den Veranstaltern auf einen ermutigenden
Tag erfĂĽllt mit Begegnungen und Gebet fĂĽr Israel – “Betet fĂĽr den Frieden
Jerusalems!” (Psalm 122,6).

Euer Ebenezer Deutschland-Team

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Dieser Termin findet statt am29. Januar 201216:00 bis 18:00 Uhr

„Tröstet, tröstet mein Volk! spricht euer Gott.“ (Jesaja 40,1)

Ebenezer Hilfsfonds Deutschland e.V. und Trinity Celebration Center-Dreieinigkeitsgemeinde e.V. (TCC) – Int. laden ein zu einem

Gedenkgottesdienst am Sonntag, den 29.01.2012, 16 Uhr

Ort: Trinity Celebration Center-Dreieinigkeitsgemeinde

Bargkoppelweg 47, 22145 Hamburg. GegenĂĽber von METRO Rahlstedt.

Anlässlich des 70. Jahrestages der Wannsee-Konferenz 1942 und des internationalen Holocaust-Gedenktages laden wir zu einem Gedenkgottesdienst ein. Raffael Barkan, Jahrgang 1930, ist Überlebender der Shoa. Als jüdischer Zeitzeuge wird er von seinem Überleben im Dritten Reich erzählen. Er kommt aus der ehem. Sowjetunion und wird ins Deutsche übersetzt. Die Predigt wird von Hinrich Kaasmann, 1. Vorsitzender vom Ebenezer Hilfsfonds Deutschland e.V., gehalten.

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20. Januar 2012 bis 21. Januar 2012 Uhr

Am 20. Januar jährt sich die Wannseekonferenz zum 70. Mal, auf der die Umsetzung von Hitlers „Endlösung der Judenfrage” beschlossen wurde. Deshalb hat das Christliche Forum fĂĽr Israel (CFFI) angeregt, zum 20. Januar 2012 eine BrĂĽcke des Gedenkens zwischen Berlin und Jerusalem aufzurichten. Ebenezer Deutschland wird sowohl in Berlin als auch in Jerusalem vertreten sein. Die Organisation auf deutscher Seite ĂĽbernimmt „Christen an der Seite Israels“ (Harald Eckert) und in Jerusalem ICEJ (JĂĽrgen BĂĽhler). Nähere Informationen und Anmeldemöglichkeit fĂĽr den 20.-22.01.12 unter http://www.initiative27januar.org/

Welche Aktionen und Veranstaltungen habt Ihr in eurem Umfeld zum 70. Jahrestag der Wannseekonferenz und zum Holocaustgedenktag am 27.01.2012? Berichtet uns darüber – und nutzt die Gelegenheit, Zeichen gelebter Solidarität mit Juden und Israelis in Deutschland zu setzen.

Wannsee-Konferenz

Anmerkung von Hinrich Kaasmann:

Die Wannsee-Konferenz symbolisiert wie kaum ein anderes Ereignis die Verbindung zwischen dem deutschem Staatsapparat (Verwaltung und Ministerien) und der Ermordung europäischer Juden. In gutem Beamtendeutsch wird von “Endlösung“ geredet, und „Juden ermorden“ wird umschrieben durch „entsprechend behandeln“. Die nachfolgende Erläuterung aus einem Lexikon zeigt die absolut verharmlosende Darstellung dieser Konferenz auf. Umso wichtiger ist, heute festzustellen: Allen Beteiligten damals war klar, dass sie über die technische Umsetzung der Ermordung von 11 Millionen Juden sprachen. Die diesjährigen Gedenkfeiern in Berlin sollen uns auch unter anderem in die Buße führen über den Umgang mit der Aufarbeitung des Holocaust der Nachkriegsgenerationen.

Auszug aus dem Lexikon des Holocaust, Herausgeber Wolfgang Benz, Verlag C.H. Beck MĂĽnchen 2002, S. 245

Besprechung am 20. Januar 1942 zwischen dem Chef des Reichssicherheitshauptamtes, Reinhard Heydrich, und 13 Angehörigen des SS – und Polizeiapparats, Staatsekretären und Beamten in einer Villa am Berliner Wannsee. Bis heute kursiert die Legende, dass auf der Wannensee-Konferenz der Beschluss zur Ermordung der europäischen Juden gefasst worden sei, was nicht der Fall ist. Zum Zeitpunkt der Konferenz fĂĽhrten die Einsatzgruppen bereits Massenexekutionen an den sowjetischen Juden durch, und Gaswagen waren in Polen im Einsatz. Aus dem Deutschen Reich wurden bereits Juden “nach dem Osten“ deportiert. Der Beschluss zum Judenmord war frĂĽher gefallen. Die auf der Wannensee-Konferenz anwesenden Beamten hatten zudem nicht die Kompetenz fĂĽr eine derartig weitreichende Entscheidung.

Heydrich beabsichtigte mit der Konferenz, das Zusammenwirken aller fĂĽr die Ermordung der Juden benötigten Instanzen zu gewährleisten. Es ging ihm weniger um praktische “AusfĂĽhrungsbestimmungen“ als darum, “Klarheit in grundsätzlichen Fragen zu schaffen“. Darunter verstand er die bedingungslose Anerkennung seiner Zuständigkeit fĂĽr diesen Bereich und die Gewissheit, dass keiner der Teilnehmer am Ende der Konferenz noch Zweifel daran hatte, welches Schicksal den europäischen Juden bevorstand. Zudem rĂĽckte das Thema, wer als Jude galt, wie also mit – “Mischlingen und in Mischehe“ lebenden Juden zu verfahren sei, in den Mittelpunkt.

Die Konferenzteilnehmer betrachteten die Besprechung, die das Schicksal von elf Millionen Juden thematisierte, als reinen Verwaltungsakt. Das Besprechungsprotokoll, das zur “Geheimen Reichssache“ deklariert und erst 1947 in den Akten des Auswärtigen Amtes gefunden wurde, spricht deutliche Worte: “Unter entsprechender Leitung sollen nun im Zuge der Endlösung die Juden in geeigneter Weise im Osten zum Arbeitseinsatz kommen. In großen Arbeitskolonnen, unter Trennung der Geschlechter, werden die arbeitsfähigen Juden straßenbauend in diese Gebiete geführt, wobei zweifellos ein Großteil durch natürliche Verminderung ausfallen wird.

Der allfällig endlich verbleibende Restbestand wird, da es sich bei diesem zweifellos um den widerstandsfähigsten Teil handelt, entsprechend behandelt werden müssen, da dieser, eine natürliche Auslese darstellend, bei Freilassung als Keimzelle eines neuen jüdischen Aufbaues anzusprechen ist.“

Wegen des Tagungsortes erhielt die offiziell “Staatssekretär-Besprechung“ genannte Veranstaltung nach 1945 die Bezeichnung Wannsee-Konferenz. Seit 1992 ist die Villa eine Gedenkstätte mit der Bezeichnung “Haus der Wannsee-Konferenz.“

(Unterstreichungen durch E.Kaasmann)

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Dieser Termin findet statt am26. Januar 2012

Ebenezer Deutschland wird mit einem Informationsstand auf dem Willow Creek Kongress in Stuttgart vertreten sein. Ihr findet uns im Umgang der Porsche Arena auf Ebene 2 Stand F 2.28

Details unter http://www.leitungskongress.de/

Wir freuen uns auf Euren Besuch!

 

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Dieser Termin findet statt am14. Januar 201214:00 bis 18:00 Uhr

Am 14. Januar 2012 ab 14 Uhr findet das erste Treffen der norddeutschen christlichen Israelfreunde in Hamburg-Jenfeld statt. Veranstalter ist die Initiative Israelfreunde. Als Sprecher sind Michael Dirks, Jurek Schulz, Hinrich Kaasmann, Friedrich Quaas, Uwe Seppmannn und Inge Lunkenheimer eingeladen.  Nähere Informationen und Anmeldungemöglichkeit gitb es bei Alexander Suckert, Tel.: 040-523 49 42, E-Mail: suck...@web.de. Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnehmer an diesem wichtigen und spannenden Nachmittag!

Informationen:1. Norddeutscher Israeltag Hamburg

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