Archiv für die Kategorie: “Allgemein”

Aktuelle Informationen über Ebenezer-Deutschland hier herunterladen:  Ebenezer-D-Newsletter 25-Febr-2012
Am 20. Januar jährte sich die Wannseekonferenz zum 70. Mal, auf der die Umsetzung von Hitlers „Endlösung der Judenfrage” beschlossen wurde. Aus diesem Anlass gab es in Berlin und Jerusalem  Gedenkfeiern mit Holocaust-Überlebenden. In allen Begegnungen und Reden richteten sie eindringliche Appelle an die Christen:
“LASST UNS NICHT (wieder) ALLEIN, wenn alle gegen uns und Israel sind !”
 
Am 20. Januar 2012 wurde eine Brücke des Gedenkens zwischen Berlin und Jerusalem aufgerichtet. Die Organisation auf deutscher Seite übernahmen  „Christen an der Seite Israels“  und die “Initiative 27. Januar” (Harald Eckert) und in Jerusalem ICEJ (Jürgen Bühler).  In Berlin appellierte der ehemalige Bundestagsabgeordnete Prof. Gert Weisskirchen (SPD) sehr eindringlich an unsere Verantwortung heute, DIE PFORTEN DER HÖLLE zu verschließen, die damals geöffnet wurden.

Kranzniederlegung in Yad Vashem, Familie Müller mit 3 Söhnen, 1. Reihe links, Jürgen und Gottfried Bühler mit Söhnen 1. Reihe rechts (Foto: ICEJ)

Ebenezer Deutschland war sowohl in Berlin als auch in Jerusalem vertreten. Auf der von der Internationalen  Christlichen Botschaft  ICEJ organisierten Gedenkfeier legten für uns die 5-, 6- und 8-jährigen Söhne des junges Ehepaares Müller einen Kranz in Yad Vashem nieder. Sie sind als 4. Generation “Lebende Erinnerung – Living Memorials” für das, was geschehen ist. Die Mutter, Rebecca, sagte dazu bei einer anderen Begegnung zu Holocaustüberlebenden in der Ukraine: “Wir können Euch keine Denkmäler bauen, aber ich verspreche Euch, dass Ihr in den Erinnerungen meiner Söhne weiterleben werdet! Wir vergessen Euch nicht!”
 

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2. März 2012 bis 3. März 2012 Uhr

Die Gebetskonferenz in Altensteig (Fr.2. bis So.4.März)
ist seit über 20 Jahren eine der geistlichen Pfeiler der Gebetsunterstützung in
Deutschland für Israel und auch ganz besonders für Ebenezer. Gerade in dem Jahr,
als Gustav Scheller heimgegangen war, war in Altensteig der „Gebetskampf“ um das Schiff von Odessa
nach Haifa. Ps. 145,7-12. Gott erhörte die Gebet und die Schifffahrten gingen
weiter.

Johannis Facius ist der „geistliche Vater“. Jetzt hatte er einen Schlaganfall und kommt demnächst in
die REHA; die Konferenz wird ohne ihn stattfinden.
Geistlich wollen wir uns nichts rauben lassen! Ich bitte Euch, kommt und betet mit!
Ich (Hinrich Kaasmann) werde am Fr.2. u. Sa.3.März dort sein.

Info FlyKontakt: Altensteig Gebetskonferenz 2012

JMS- Bahnhofstraße 43 – 47

72213 Altensteig

Tel: 07453 275-0

info@jmsmission.org.

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3. August 2012 bis 9. August 2012 Uhr

Wir planen einen Sommereinsatz in die Ukraine für junge Erwachsene und junge Familien vom 3.-9. August 2012. Auf Einladung eines Rabbiners wollen wir jüdische Gemeinden auf der Krim besuchen. Begegnung und Versöhnung stehen im Mittelpunkt des Programms – ob durch Hausbesuche bei bedürftigen Juden, Treffen mit Christen vor Ort oder Zeit untereinander im Team.  Für die Teilnehmer gilt eine Kostenbeteiligung von 400 Euro pro Person. Anmeldeschluss ist der 30. April 2012 (wobei wir uns über Frühbucher, die sich schon jetzt entscheiden, sehr freuen, da die Flüge meist deutlich teurer werden, je näher der Flugtermin rückt).

Bei Fragen rund um den Kurzeinsatz wendet Euch bitte an unser Büro (i...@ebenezer-deutschland.de). Bei Interesse schicken wir Euch gerne Vorabinfos zu – es sind zur Zeit noch ein paar Plätze frei.

“GOTT heilt, die zerbrochenen Herzens sind, und verbindet ihre Wunden” (Psalm 147, 3) – lasst uns daran Anteil haben!

 

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Dieser Termin findet statt am4. Februar 2012

Unter dem Motto Schalom for Israel findet am 4. Februar 2012 von 9.30 bis 18.30 Uhr ein  Gebetstag “NRW für Israel” in Düsseldorf statt.  Jerusalems! Es möge wohl gehen denen, die dich lieben!” (Psalm 122,6).

Einladung zum Download hier:   Flyer Israel–Gebet NRW 2012 DIN A4 (1)

Liebe Freunde in Nordrhein-Westfalen!

Mit großer Freude geben wir Euch eine Einladung zum
Gebetstag “NRW für Israel” am 4. Februar 2012 von 9.30 bis 18.30 Uhr
im Freien Christlichen Gymnasium Düsseldorf (Buchenstr. 1, 40599 Düsseldorf)
weiter. Nähere Informationen über Inhalte, Programm und Anmeldung erhaltet Ihr
in beiliegender Einladung (als PDF), aber auch direkt bei Johannes
Engelhardt,  E-Mail: bruecke-duesseldorf-haifa@web.de.

Ebenezer Deutschland, vertreten durch das Vorstandsmitglied
Matthias Müller mit Familie und einem Zeugnis von ihrer Teilnahme an den
Gedenkveranstaltungen zum 20. Januar (70 Jahre Wannseekonferenz) in Jerusalem,
wird mit einem Stand an dem Gebetstag anwesend sein.

 

Dieser Israel-Gebetstag gibt in wunderbarerweise Zeugnis von
einer wachsenden Verbundenheit unter den Geschwistern und Vertretern von
verschiedenen Gemeinden, Israelwerken und Diensten, und ist auch eine gute
Gelegenheit, Freunde und Glaubensgeschwister einzuladen, die sich bisher noch
nicht für Israel interessieren.

Es befinden sich gute Parkmöglichkeiten am
Veranstaltungsort. Kinderbetreuung, Mittagsimbiss, Kaffee und Kuchen, Getränke
und israelische Produkte werden angeboten. Freiwillige Helfer sind auch gerne
erwünscht.

Wir freuen uns mit den Veranstaltern auf einen ermutigenden
Tag erfüllt mit Begegnungen und Gebet für Israel – “Betet für den Frieden
Jerusalems!” (Psalm 122,6).

Euer Ebenezer Deutschland-Team

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Dieser Termin findet statt am29. Januar 201216:00 bis 18:00 Uhr

„Tröstet, tröstet mein Volk! spricht euer Gott.“ (Jesaja 40,1)

Ebenezer Hilfsfonds Deutschland e.V. und Trinity Celebration Center-Dreieinigkeitsgemeinde e.V. (TCC) – Int. laden ein zu einem

Gedenkgottesdienst am Sonntag, den 29.01.2012, 16 Uhr

Ort: Trinity Celebration Center-Dreieinigkeitsgemeinde

Bargkoppelweg 47, 22145 Hamburg. Gegenüber von METRO Rahlstedt.

Anlässlich des 70. Jahrestages der Wannsee-Konferenz 1942 und des internationalen Holocaust-Gedenktages laden wir zu einem Gedenkgottesdienst ein. Raffael Barkan, Jahrgang 1930, ist Überlebender der Shoa. Als jüdischer Zeitzeuge wird er von seinem Überleben im Dritten Reich erzählen. Er kommt aus der ehem. Sowjetunion und wird ins Deutsche übersetzt. Die Predigt wird von Hinrich Kaasmann, 1. Vorsitzender vom Ebenezer Hilfsfonds Deutschland e.V., gehalten.

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20. Januar 2012 bis 21. Januar 2012 Uhr

Am 20. Januar jährt sich die Wannseekonferenz zum 70. Mal, auf der die Umsetzung von Hitlers „Endlösung der Judenfrage” beschlossen wurde. Deshalb hat das Christliche Forum für Israel (CFFI) angeregt, zum 20. Januar 2012 eine Brücke des Gedenkens zwischen Berlin und Jerusalem aufzurichten. Ebenezer Deutschland wird sowohl in Berlin als auch in Jerusalem vertreten sein. Die Organisation auf deutscher Seite übernimmt „Christen an der Seite Israels“ (Harald Eckert) und in Jerusalem ICEJ (Jürgen Bühler). Nähere Informationen und Anmeldemöglichkeit für den 20.-22.01.12 unter http://www.initiative27januar.org/

Welche Aktionen und Veranstaltungen habt Ihr in eurem Umfeld zum 70. Jahrestag der Wannseekonferenz und zum Holocaustgedenktag am 27.01.2012? Berichtet uns darüber – und nutzt die Gelegenheit, Zeichen gelebter Solidarität mit Juden und Israelis in Deutschland zu setzen.

Wannsee-Konferenz

Anmerkung von Hinrich Kaasmann:

Die Wannsee-Konferenz symbolisiert wie kaum ein anderes Ereignis die Verbindung zwischen dem deutschem Staatsapparat (Verwaltung und Ministerien) und der Ermordung europäischer Juden. In gutem Beamtendeutsch wird von “Endlösung“ geredet, und „Juden ermorden“ wird umschrieben durch „entsprechend behandeln“. Die nachfolgende Erläuterung aus einem Lexikon zeigt die absolut verharmlosende Darstellung dieser Konferenz auf. Umso wichtiger ist, heute festzustellen: Allen Beteiligten damals war klar, dass sie über die technische Umsetzung der Ermordung von 11 Millionen Juden sprachen. Die diesjährigen Gedenkfeiern in Berlin sollen uns auch unter anderem in die Buße führen über den Umgang mit der Aufarbeitung des Holocaust der Nachkriegsgenerationen.

Auszug aus dem Lexikon des Holocaust, Herausgeber Wolfgang Benz, Verlag C.H. Beck München 2002, S. 245

Besprechung am 20. Januar 1942 zwischen dem Chef des Reichssicherheitshauptamtes, Reinhard Heydrich, und 13 Angehörigen des SS – und Polizeiapparats, Staatsekretären und Beamten in einer Villa am Berliner Wannsee. Bis heute kursiert die Legende, dass auf der Wannensee-Konferenz der Beschluss zur Ermordung der europäischen Juden gefasst worden sei, was nicht der Fall ist. Zum Zeitpunkt der Konferenz führten die Einsatzgruppen bereits Massenexekutionen an den sowjetischen Juden durch, und Gaswagen waren in Polen im Einsatz. Aus dem Deutschen Reich wurden bereits Juden “nach dem Osten“ deportiert. Der Beschluss zum Judenmord war früher gefallen. Die auf der Wannensee-Konferenz anwesenden Beamten hatten zudem nicht die Kompetenz für eine derartig weitreichende Entscheidung.

Heydrich beabsichtigte mit der Konferenz, das Zusammenwirken aller für die Ermordung der Juden benötigten Instanzen zu gewährleisten. Es ging ihm weniger um praktische “Ausführungsbestimmungen“ als darum, “Klarheit in grundsätzlichen Fragen zu schaffen“. Darunter verstand er die bedingungslose Anerkennung seiner Zuständigkeit für diesen Bereich und die Gewissheit, dass keiner der Teilnehmer am Ende der Konferenz noch Zweifel daran hatte, welches Schicksal den europäischen Juden bevorstand. Zudem rückte das Thema, wer als Jude galt, wie also mit – “Mischlingen und in Mischehe“ lebenden Juden zu verfahren sei, in den Mittelpunkt.

Die Konferenzteilnehmer betrachteten die Besprechung, die das Schicksal von elf Millionen Juden thematisierte, als reinen Verwaltungsakt. Das Besprechungsprotokoll, das zur “Geheimen Reichssache“ deklariert und erst 1947 in den Akten des Auswärtigen Amtes gefunden wurde, spricht deutliche Worte: “Unter entsprechender Leitung sollen nun im Zuge der Endlösung die Juden in geeigneter Weise im Osten zum Arbeitseinsatz kommen. In großen Arbeitskolonnen, unter Trennung der Geschlechter, werden die arbeitsfähigen Juden straßenbauend in diese Gebiete geführt, wobei zweifellos ein Großteil durch natürliche Verminderung ausfallen wird.

Der allfällig endlich verbleibende Restbestand wird, da es sich bei diesem zweifellos um den widerstandsfähigsten Teil handelt, entsprechend behandelt werden müssen, da dieser, eine natürliche Auslese darstellend, bei Freilassung als Keimzelle eines neuen jüdischen Aufbaues anzusprechen ist.“

Wegen des Tagungsortes erhielt die offiziell “Staatssekretär-Besprechung“ genannte Veranstaltung nach 1945 die Bezeichnung Wannsee-Konferenz. Seit 1992 ist die Villa eine Gedenkstätte mit der Bezeichnung “Haus der Wannsee-Konferenz.“

(Unterstreichungen durch E.Kaasmann)

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Dieser Termin findet statt am26. Januar 2012

Ebenezer Deutschland wird mit einem Informationsstand auf dem Willow Creek Kongress in Stuttgart vertreten sein. Ihr findet uns im Umgang der Porsche Arena auf Ebene 2 Stand F 2.28

Details unter http://www.leitungskongress.de/

Wir freuen uns auf Euren Besuch!

 

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Dieser Termin findet statt am14. Januar 201214:00 bis 18:00 Uhr

Am 14. Januar 2012 ab 14 Uhr findet das erste Treffen der norddeutschen christlichen Israelfreunde in Hamburg-Jenfeld statt. Veranstalter ist die Initiative Israelfreunde. Als Sprecher sind Michael Dirks, Jurek Schulz, Hinrich Kaasmann, Friedrich Quaas, Uwe Seppmannn und Inge Lunkenheimer eingeladen.  Nähere Informationen und Anmeldungemöglichkeit gitb es bei Alexander Suckert, Tel.: 040-523 49 42, E-Mail: suck...@web.de. Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnehmer an diesem wichtigen und spannenden Nachmittag!

Informationen:1. Norddeutscher Israeltag Hamburg

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Das israelische Parlament

Die Knesset

Ebenezer Deutschland zusammen mit 36 anderen Israel-Werken von der Knesset geehrt

Diesen Brief schreiben wir (Hinrich und Elke Kaasmann) in Dankbarkeit aus Jerusalem. Wir durften mit 400 Christen einen Empfang in der Knesset erleben, in dem die Verbundenheit Israels mit den evangelikalen, bibeltreuen Christen von verschiedenen Parlamentsabgeordneten und Ministern in einer noch nie öffentlich gezeigten Herzlichkeit zum Ausdruck gebracht wurde. Selbst der Parlamentspräsident sprach später die Zuschauergruppe im Plenarsaal entgegen den Regeln auf Englisch direkt an. Zwar waren nur wenige Abgeordnete im Plenum anwesend, aber was dann an Anerkennung für christliche Initiativen und Werke zu Protokoll gegeben wurde, war für anwesende israelische Pastoren fast sensationell. Alle haben den Eindruck, dass bisher geschlossene Türen aufgegangen sind und nun praktische neue Schritte möglich sein werden.

Über 30 christliche Dienste aus aller Welt erhielten für ihren Einsatz, Holocaustüberlebende praktisch zu trösten bzw. sie aus der Not in Russland nach Israel zu bringen, „Ehren“-Urkunden. Neben asiatischen, amerikanischen und europäischen Diensten, wurden auch 11 deutsche Werke so ausgezeichnet, zu unserer Überraschung und Freude auch Ebenezer-Deutschland. Ihr alle, liebe Beter und Unterstützer, seid damit geehrt worden. Danke! Abend saßen wir dann in der deutschen Gruppe zusammen und haben dankbar und ehrfürchtig unseren Vater angebetet, dass nach unserer deutschen Geschichte heute ein solches freies, herzliches Miteinander zwischen Juden, dem „offiziellen Israel“ und uns möglich ist. Gleichzeit empfinden wir die Verpflichtung und Notwendigkeit, in Einheit zusammenzuarbeiten und die wenigen Jahre, in denen noch Holocaustüberlebende leben, uns besonders für sie einzusetzen.

Die gesamte Leiterschaft des Christlichen Forums für Israel (CFFI) war in Jerusalem und hat konkret beschlossen, zum 20. Januar 2012 (70. Jahre Wannseekonferenz) eine Brücke des Gedenkens zwischen Berlin und Jerusalem aufzurichten. In völliger Einheit wurde beschlossen, einen 2. Gemeinde-Israel-Kongress in Berlin vom 7.-9. Nov. 2013 durchzuführen. Der 9.11.2013 ist als 75. Jahrestag der Reichs-Pogromnacht 1938 herausgehoben.

 

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Dieser Termin findet statt am6. Februar 201215:30 bis 18:00 Uhr

Am Ebenezer-Montag mit Elena und Andrey aus Kaliningrad werden sie über die Arbeit in Kaliningrad berichten.

Details später hier…..

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