Archiv für die Kategorie: “Allgemein”

Dieser Termin findet statt am14. Januar 201214:00 bis 18:00 Uhr

Am 14. Januar 2012 ab 14 Uhr findet das erste Treffen der norddeutschen christlichen Israelfreunde in Hamburg-Jenfeld statt. Veranstalter ist die Initiative Israelfreunde. Als Sprecher sind Michael Dirks, Jurek Schulz, Hinrich Kaasmann, Friedrich Quaas, Uwe Seppmannn und Inge Lunkenheimer eingeladen.  Nähere Informationen und Anmeldungemöglichkeit gitb es bei Alexander Suckert, Tel.: 040-523 49 42, E-Mail: suck...@web.de. Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnehmer an diesem wichtigen und spannenden Nachmittag!

Informationen:1. Norddeutscher Israeltag Hamburg

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Das israelische Parlament
Die Knesset

Ebenezer Deutschland zusammen mit 36 anderen Israel-Werken von der Knesset geehrt

Diesen Brief schreiben wir (Hin

rich und Elke Kaasmann) in Dankbarkeit aus Jerusalem. Wir durften mit 400 Christen einen Empfang in der Knesset erleben, in dem die Verbundenheit Israels mit den evangelikalen, bibeltreuen Christen von

verschiedenen Parlamentsabgeordneten und Ministern in einer noch nie öffentlich gezeigten Herzlichkeit zum Ausdruck gebracht wurde. Selbst der Parlamentspräsident sprach später die Zuschauergruppe im Plenarsaal entgegen den Regeln auf Englisch direkt an. Zwar waren nur wenige Abgeordnete im Plenum anwesend, aber was dann an Anerkennung für christliche Initiativen und Werke zu Protokoll gegeben wurde, war für anwesende israelische Pastoren fast sensationell. Alle haben den Eindruck, dass bisher geschlossene Türen aufgegangen sind und nun praktische neue Schritte möglich sein werden.

Urkunde der Knesset

Über 30 christliche Dienste aus aller Welt erhielten für ihren Einsatz, Holocaustüberlebende praktisch zu trösten bzw. sie aus der Not in Russland nach Israel zu bringen, „Ehren“-Urkunden. Neben asiatischen, amerikanischen und europäischen Diensten, wurden auch 11 deutsche Werke so ausgezeichnet, zu unserer Überraschung und Freude auch Ebenezer-Deutschland. Ihr alle, liebe Beter und Unterstützer, seid damit geehrt worden. Danke! Abend saßen wir dann in der deutschen Gruppe zusammen und haben dankbar und ehrfürchtig unseren Vater angebetet, dass nach unserer deutschen Geschichte heute ein solches freies, herzliches Miteinander zwischen Juden, dem „offiziellen Israel“ und uns möglich ist. Gleichzeit empfinden wir die Verpflichtung und Notwendigkeit, in Einheit zusammenzuarbeiten und die wenigen Jahre, in denen noch Holocaustüberlebende leben, uns besonders für sie einzusetzen.

Die gesamte Leiterschaft des Christlichen Forums für Israel (CFFI) war in Jerusalem und hat konkret beschlossen, zum 20. Januar 2012 (70. Jahre Wannseekonferenz) eine Brücke des Gedenkens zwischen Berlin und Jerusalem aufzurichten. In völliger Einheit wurde beschlossen, einen 2. Gemeinde-Israel-Kongress in Berlin vom 7.-9. Nov. 2013 durchzuführen. Der 9.11.2013 ist als 75. Jahrestag der Reichs-Pogromnacht 1938 herausgehoben.

 

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Dieser Termin findet statt am6. Februar 201215:30 bis 18:00 Uhr

Am Ebenezer-Montag mit Elena und Andrey aus Kaliningrad werden sie über die Arbeit in Kaliningrad berichten.

Details später hier…..

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Dieser Termin findet statt am7. November 201115:30 bis 18:00 Uhr
Pastor Ofir Amitai, Jerusalem

Pastor Ofer Amitai, Jerusalem

“Aktuelles aus Jerusalem”

Vortrag und Gebet mit Pastor Ofer Amitai aus der

Gemeinde Kehilat El-Roii in Jerusalem
Einladung zum Ebenezer-Montag
7. Nov.2011
2011 –
um 15:30Uhr im
Kontorhaus Messberg
20095 Hamburg

Ofer Amitai ist Pastor
der Jerusalemer Gemeinde „El-Roii“.
Ofer wurde 1951 in Tel
Aviv geboren. Die Familie seiner Mutter lebte schon mehrere Generationen in
Land. Sein Vater kam 1935 aus Polen nach Israel. Beide Eltern waren „säkular
zionistisch“.

 

Als Soldat erlebte Ofer 1973 den Jom
Kippur-
Krieg und machte sich dann auf die Suche nach  Wahrheit und Gott in den USA, später in Indien.
1976 erkannte er dort Jeschua, den Messias Israels. Ofer zog nach kurzer Zeit zur
biblischen Ausbildung in die USA. Dort lernte er seine Frau Chris kennen. Zusammen
verbrachten sie 14 Jahre in der Nähe von Chicago bei Zion Faith Homes. 1994 machten sie Alijah, zurück nach Israel.

Sie leiten seit Januar 1997 die Gemeinde Kehilat El Roii. Ofer dient in verschiedenen örtlichen und
nationalen Gemeindevereinigungen und international als Referent. Ofer und Chris
haben zwei Kinder; seine Tochter Yonit
heiratete im Sept. 2011 und zog mit ihrem Mann nach Hamburg, wo die beiden
Musiker ihre ersten Stellen in zwei großen Orchestern bekamen.

 

Ofers messianische Gemeinde El-Roii
befindet sich im Zentrum Jerusalems, in der Narkis Street. Der Name El Roii
bedeutet „Gott, der mich sieht“ (1
Mo 16). Neben regelmäßigen Gottesdiensten, Gebetstreffen und Feiern der  biblischen Feste gibt es speziell für Kinder
ein Schabbat-Schulprogramm mit 6 Klassen und übergemeindliche Jugendtreffen.
Die Gemeinde betreut auch Neueinwanderer, damit sie GOTTES Geschichte mit dem
jüdischen Volk im Land Israel entdecken und eine „geistliche Alijah“ zu ihren Wurzeln machen.

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Aktuelle Informationen zum Download: Jahresbericht 2011 der Alijah aus Äthiopien von Dez.2011

Die israelische Regierung und die Jewish Agency for Israel (JAFI) beschleunigten die Alijah aus Äthiopien im 1. Halbjahr 2011. Alle Falascha Mura, ursprünglich ca. 8.700 (Mitte 2010) sollen nach Israel kommen;  4.800 wurden bis Ende  2011 bereits ausgeflogen. So sind seit Jahresbeginn  2.672 Falascha Mura nach Israel gekommen. Im Frühjahr 2011 hat die JAFI die Gesamtverantwortung für die Synagoge, die jüdische Schule, den Kindergarten und die Suppenküche in Gondar übernommen. Es sind israelische Lehrer  in Gondar, um den Kindern während der Wartezeit qualifizierten Unterricht zu geben.

Jetzt können die im letzten Jahr Angekommenen jedoch wegen der angespannten Situation am Wohnungsmarkt oft die Intergrationszentren nicht verlassen. Daher mußte die Zahl der monatlich Ausreisenden auf ca. 150 reduziert werden. Die gesamte Einwanderung aus dem Land “Kusch” soll trotz der derzeitigen Schwierigkeiten bis spätestens März 2014 abgeschlossen sein.  Biblischer Hintergrund dieser Alijah ist Jesaja 11,11 (www.bibleserver.com/#/text/HFA/jesaja11).

Eli Cohen JAFI mit Falascha Mura Kind im Ben Gurion Airport Tel Aviv

Ebenezer – Brücke Äthiopien Deutschland unterstützt die Alijah der Falascha Mura  seit 2009 durch Übernahme der Kosten für die Transfers zum Konsul, zum Flughafen nach Addis Abeba, für eine Schutzimpfung sowie der Hotelkosten für zwei Übernachtungen. Die Kosten für dieses “Paket” betragen 20.-€ pro Person.

Darüber hinaus geben wir zusammen mit einer Ärztin der Universität Gondar seit 2008 medizinische Nothilfe; nicht nur für Juden, sondern auch allgemein für äthiopische Kinder, u.a. für ein Straßenkinderdorf der Schwestern von “Mutter Theresa”.

In Israel unterstützen wir in einem Patenschaftsprogramm äthiopische Waisenkinder (zusammen mit ehem.Konsul in Äthiopien Micha Feldmann und  den Verein SELAH)

Vom 6.-12. April 2011 war ein Team aus Deutschland in Gondar, um die Arbeit zu koordinieren und auch die richtige Verwendung der Spenden zu überprüfen und auch zukünftig zu gewährleisten.  Schule, Suppenküche, Synagoge und Konsulat vor Ort wurden besucht und einigen sehr bedürftigen Familien persönlich humanitäre Hilfe in ihre Hütten gebracht. Schnelle Hilfe und Ausreise ist absolut notwendig! Wir fuhren wie die Falascha Mura von Gondar über 700 km Straße nach Addis Abeba. Gegenüber der ersten Erkundungsreise 2008  haben sich die Straßenverhältnisse deutlich gebessert, da die neue Brücke über den Blauen Nil fertiggestellt wurde. Die Reise ist heute deutlich einfacher und sicherer. Am 13. April 2011  begleiteten wir einen Flug mit 72 Falascha Mura von Addis Abeba, Äthiopien nach Tel Aviv, Israel. Da wir bereits zwei “Ebenezer-Sonder-Flüge” begleitet haben, schätzen wir die gute Organisation und freundliche Behandlung durch die Ethiopian Airline.

http://www.israelheute.com/default.aspx?tabid=179&nid=23072

Hier finden Sie ein Berichte der Reise: Newsletter März-2011 und Report Frühling 2011

Und hier finden Sie einen Link zu einem zweistündigen Video, in dem Micha Feldman im Rahmen eines Ebenezer-Nachmittages 2010 über die Evakuierung äthiopischer Juden 1991 (“Operation Salomon”) berichtet: http://www.youtube.com/watch?v=IQiOgEVtldc

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8. November 2011 bis 24. Dezember 2011 Uhr
Ort: Kontorhaus Meßberg 1 in 20095 Hamburg – Tel: 040 – 32 52 77 20
Zeit: Montags, mittwochs, freitags 12–18 Uhr, sowie nach Vereinbarung
Die Ausstellung konnte verlängert werden bis zum 31. Dezember 2011
Die Ausstellung „Bilder der Wüste“ vereinigt
das Werk zweier israelischer Künstler, die ihre künstlerische Inspiration aus
der Wüste Negev, ihrer Wahlheimat, ziehen.
Sie, die Malerin Sabine Kahane, taucht mit
ihren charakteristischen Acrylmalereien und Zeichnungen nicht nur in die
einzigartige Wüstenlandschaft ein, in die stets wechselnden Farben des Lichts
und der Formen der Landschaft, sondern verbindet sie in überraschender Weise
mit der Geschichte der Negev, die zugleich die Geschichte Israels und des israelischen
Volkes ist. In 99 Gemälden reflektiert sie diese Landschaft und imaginiert
spirituelle Geschehnisse, die die Bibel überliefert und die so wieder
verlebendigt werden. Ihre Arbeiten werden erstmals in Deutschland gezeigt.
Sabine Kahane wurde in einer Künstlerfamilie in Berlin geboren. Ihr Vater,
Werner Klemke, war ein bekannter Buch-Designer, Illustrator und Bibliophiler,
ihre Mutter eine Malerin. Fasziniert von Museen und Galerien studierte sie an
der Kunsthochschule in Berlin. Sie arbeitete zunächst in verschiedenen
traditionellen grafischen Techniken, Lithographie, Radierung, Aquatinta, Holz
und Seide-Siebdruck. 1984 übersiedelte sie mit ihrem Mann Chaim Noll nach
Westdeutschland, 1991 nach Rom und schließlich 1995 nach Israel. Seit 1997
wohnt sie in der Negev.
Arie Bar Lev hält mit seiner Kamera
ebenfalls Farben und Formen der Wüste fest, entlockt seinen Motiven Stimmungen
und entdeckt Landschaften, die oft anthropomorphe Formen in seinen Fotografien
annehmen. Es sind sein scharfes Auge und künstlerischer Blick zugleich, die
seine Fotographien unverwechselbar machen. Arie Bar Lev ist ein bekannter
israelischer Fotograf. Sein künstlerischer Blick und sein Gefühl für diese
besondere Landschaft lassen seine Bilder unverwechselbar werden. Seit 30 Jahren
arbeitet er im Sde-Boker Trainingscenter und lehrt Fotografie. Seine Motive
sind der Wüste rund um Sde-Boker und den Stränden des Tzinflusses entnommen. Er
wurde durch Ausstellungen in Israel und im Ausland bekannt. Seine letzten Fotobände waren: „Poetry of the Desert“ und
„Light of the World”.
Sonderveranstaltungen in Zusammenarbeit mit der Konrad-Adenauer-Stiftung:
Russische Kulturtage mit Chaim Noll und Jan Kandror
Mo. 03.10. „Klingende Seiten aus der Geschichte des jiddischen Liedgutes“ (Jan Kandror)
Di. 04.10. „Sowjetische Dissidenten und Literaten“ (Chaim Noll)
Mi. 05.10. „Die Wüste in der Literatur und Kunst“: Chaim Noll liest zur Erläuterung der Ausstellung
Do. 06.10. „Die große Alijah. Ehemalige Sowjetbürger in Israel“ (Chaim Noll)
Fr. 07.10. „Erew Jom Kippur. Eine Einführung in das höchste jüdische Fest“ (NN)
Die Vortragsabende beginnen jeweils um 19:00 Uhr im Kontorhaus Messberg 1  und werden auf Russisch oder Deutsch gehalten, mit jeweiliger Übersetzung.

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Dieser Termin findet statt am7. Mai 201215:30 bis 18:00 UhrDieser Termin findet statt am4. Juni 201215:30 bis 18:00 UhrDieser Termin findet statt am6. August 201215:30 bis 18:00 Uhr

Der Ebenezer-Montag findet regelmäßig am 1. Montag im Monat in den Veranstaltungsräumen des EHF, im Messberg 1, in  Hamburg statt.

Beginn 15:30 Uhr, Ende ca. 18 Uhr – 18:30 Uhr

Der Ablauf variiert, Informationen über das aktuelle Programm erteilt gerne das Hamburger Büro. Das Kernprogramm besteht aus:

Häufigen kurzfristigen Überraschungsgästen

1.) Einer Lobpreiszeit mit teilweise Israelischen, teilweise Christlichen Liedern

2.) Einer Beitragszeit von ca. 1-1/2 Stunden, in denen aktuelle Erlebnisberichte aus aller Welt, persönliche Zeugnisse oder Statusberichte über die Arbeit des EHF vorgetragen werden.

3.) Eine Gebetszeit

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[ 23. Oktober 2011; 12:00 bis 22:00. ] Ankündigung im Programm 15.05 – 16.30 Uhr
Breakout Session / Workshop 2:
unter der Leitung des Christlichen Forums für Israel – CFFI
Christlicher Zionismus und die christliche Unterstützung von Israel
Hinrich Kaasmann, Ebenezer Hilfsfonds Deutschland e.V.
Stephan Lehnert, Internationale Christliche Botschaft Jerusalem e.V.
Wilfried Gotter, Sächsische Israelfreunde e.V. und andere!

Zionismus ist zunächst ein rein innerjüdischer Begriff, der auf die Errichtung eines jüdischen Staates gerichtet ist. Aus jüdischer Sicht kann es einen speziellen „christlichen“ Zionismus daher nicht geben. Trotzdem wird dieser Begriff Christlichen Zionismus vielfach verwendet, um die theologische Unterstützung des heutigen Staates Israel zu beschreiben. Darüber hinaus gibt es vielfältige andere Motivationen, um Israel praktisch zu unterstützen.
In diesem Workshop soll auf die historisch-politischen und theologischen Hintergründe nur kurz eingegangen werden. Das “Memorandum to Protestant Monarchs of Europe for the restoration of the Jews to Palestine” von 1839 sowie einige wesentliche geschichtliche Ereignisse und Personen (Lord Shaftesbury, William Hechler) werden einführend kurz beleuchtet. Im Zentrum stehen nicht die vielfältigen theologischen Fragen, da hier sofort unüberbrückbare Konflikte entstehen können, sondern es werden praktische Wege der Unterstützung aufgezeigt.
Verschiedene Referenten werden über ihre Arbeit berichten und dann in einer Fragerunde auf vertiefende Aspekte aufgreifen.

Voraussichtlicher Ablauf:
15:05 – 15:10 Begrüßung + Erläuterung CFFI Wilfried Gotter
15:10 -15:20 Christliches Engagement für und in Israel bis 1948 Hinrich Kaasmann
15:20 – 15:30 ICEJ Stefan Lehnert
15:30 – 15.40 Christen an der Seite Israel NN
15:40 – 15:50 Sächsische Handwerker, als praktische Beispiele Wilfried Gotter, Lothar Klein
15:50 – 16:00 Christliche Freunde Israel Amber Sutter
16:00 – 16:10 Alijah – Ebenezer Hilfsfonds Deutschland Hinrich Kaasmann
16:10 – 16:30 Fragen aus dem Publikum Moderation Wilfried Gotter

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13. Oktober 2011 19:00 bis 24. Oktober 2011 19:30 Uhr

 

Sascha und Swjeta Schalimow

Sascha und Swjeta Schalimow

Vortragsreise mit Sasha und Swetlana Shalimow;

 sie berichten über die Situation bedürftiger Juden in der ukrainischen Diaspora  und über die Hilfe, die sie ihnen bringen.

Sascha und Swjeta Schalimow sind bekennende Christen und wurden bereits 1996 von Gustav Scheller mit dem Ebenezer-Dienst „Liebe in Aktion“ beauftragt und dafür gesegnet.

Ihr Herz schlägt besonders für Holocaustüberlebende und Veteranen, die sie alljährlich gemeinsam mit jungen Deutschen besuchen und dadurch Raum schaffen für Begegnung und Versöhnung (Jes.60,14).

Seit 2010 leitet das Ehepaar in Nikolajew den selbständigen ukrainischen Hilfsfonds „Flügel der Herrlichkeit“ - КРЫЛЬЯ СЛАВЫ“.

 Sascha (57) und Swjeta (56) engagieren sich seit 15 Jahren für bedürftige Juden in der Ukraine. Ihre Gabe zu ermutigen, zu trösten und mit GOTTES Wort humanitäre Hilfe weiterzugeben, macht den besuchten Juden das Leben erträglicher. Dabei nehmen Schalimows auch die Gelegenheit wahr, über die Alijah nach Israel zu informieren und bei der Ausreise zu helfen.

Sie bringen in Deutschland gesammelte gut erhaltene Kleidung, Essenspakete, Rollstühle und Medizin persönlich in die Wohnungen oder zu jüdischen Zentren oder Waisenhäusern, Altenheimen und Krankenhäusern.

 Sie werden ihre Arbeit vorstellen und über Menschen berichten, die durch Begegnung und Versöhnung von Traumata der Vergangenheit befreit wurden. Ihnen, den beiden ehemaligen sowjetischen Offizieren, liegt sehr daran, Deutsche, gerade auch Spätaussiedler, um Vergebung für Unrecht der Vergangenheit durch Krieg, Vertreibung, Besatzung und Gewalt zu bitten.

 Do., 13.10.      um 19 Uhr in der EFG Minden, Marienglacis 29-31 

Fr., 14.10.       Beth-Emmaus,  19406 Loiz, Tel.: 03847 – 31 18 40, 18 Uhr  Gottesdienst und Shabbat-Mahl  dann ab ca. 20 Uhr  Vortrag

 Di., 18.10.       19:30 Uhr im Gemeindesaal in 09573 Leubsdorf, Pastor Schieritz, 037291 – 17371

Mi., 19.10.      18:00 Uhr in der Kirche in 99441 Kötschau bei Weimar

Do., 20.10.      19:30 Uhr in 08233 Treuen Pastor i.R. Helmut Stelzer, Tel: 037468 – 5184

Sa., 22.10.      18:30 Uhr im Christus-Treff in 91315 Höchstadt Tel.: 09193 – 69 62 95

So.,23.10.       11:00 Uhr im Geistliches Rüstzentrum in 92224 Amberg, Haager Weg 6

                        15:30 Uhr im Haus Schomer Israel, 95469 Speichersdorf (bei Bayreuth)

Mo.,24.10       19:30 Uhr im Christlichen Zentrum Agape in 77871 Renchen, Hauptstraße 53

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Dieser Termin findet statt am2. Oktober 201119:00 bis 21:00 Uhr

„Herausforderung Islam und Antisemitismus“  am Sonntag, 2. Oktober 2011 im Kontorhaus Meßberg 1, Hamburg

Oft redet man heute vom “neuen” Antisemitismus, der sich zum Teil aus arabischer Propaganda gegen Israel herleitet.

  • Wie können wir persönlichen Anfragen begegnen (z.B. in Diskussionen über den Nahostkonflikt)?
  • Ist dieser Antisemitismus wirklich “neu”?
  • Was sind dessen Ursachen?
  • Welche spezifische Herausforderung stellt der Islam an uns als Christen und Freunde Israels in Deutschland?
  • Wie können wir damit geistig und im Gebet umgehen, aber auch im persönlichen Gespräch mit Muslimen?

Carmen Matussek ist Islamwissenschaftlerin, Historikerin und freie Journalistin. Sie hält Vorträge und Seminare zu den Themen Islam, Islamismus, Antisemitismus und Nahostkonflikt. Sie kooperiert unter anderem mit der Landeszentrale für politische Bildung, dem Landesamt für Verfassungsschutz Baden-Württemberg und dem Institut für Islamfragen in Bonn.

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