A U F R U F für Hilfe in die Ostukraine

lena-mit-alter-juedinDiese alte zurückgelassene Jüdin Kusima erlebten als Kind Artilleriebeschuss der Deutschen Wehrmacht und ist jetzt an ihre Hilflosigkeit als Kind erinnern. Ihr Wohngebiet ist fast täglich Beschuss. Alte Ängste kehren zurück. Sie ist wie gelähmt, wenn sie den Kriegslärm hört.

Kusima weinte lange an Lenas Brust, als sie eine Grußkarte von Deutschen erhielt und hörte, dass Deutsche Geld für das Lebensmittelpaket geben und außerdem noch für sie und andere Überlebende beten. Der Besuch machte sie überglücklich.

Helft bitte mit, damit wir weitere Lebensmittelpakete verteilen können!

 

Mehr Information unter diesem Links: newsletter-dez-2106-a-hk

strassensperreDonezk und Lugansk (Separatistengebiet): Zwar gibt es keinen „großen“ Krieg, aber täglich ist in Donezk Artilleriebeschuss zu hören, von beiden Seiten. Lena & Igor haben harte Tage hinter sich, sie stehen oft Stunden in der Kälte, um durch Straßensperren zu kommen und um die Menschen in den Dörfern zu besuchen.

DAS GUTE: Ein ortskundiger (jüdischer) Fahrer hilft ihnen manchmal, sonst nehmen sie ein öffentliches „Taxi“ (Maschrutka), um das Nötige zu tun

 

Unten: Wohnverhältnisse auf dem Lande

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